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Sprüche für Weihnachtskarten

Unsere Sammlung mit den schönsten weihnachtlichen Sprüchen und Wünschen für eure Weihnachtskarten

Weihnachten ist ein Fest, bei dem Liebe, Familie und Ruhe ganz groß geschrieben werden. Gemäß dieser Tradition möchtet ihr auch eure Weihnachtswünsche und -grüße gestalten und dementsprechend formulieren? Dann holt euch hier ein paar gute Anregungen für eure ganz persönlichen Weihnachtswünsche.

Besinnliche Weihnachtswünsche

Wir wünschen euch: Besinnliche Lieder, manch´ liebes Wort, Tiefe Sehnsucht, ein trauter Ort. Gedanken, die voll Liebe klingen und in allen Herzen schwingen. Der Geist der Weihnacht liegt in der Luft mit seinem zarten, lieblichen Duft. Wir wünschen Euch zur Weihnachtszeit Ruhe, Liebe und Fröhlichkeit!

Tannenbäume, Kugel, Lichter, Bratapfelduft und frohe Gesichter. Freude am Schenken – das Herz wird weit- ich wünsch` euch eine schöne Weihnachtszeit!

Tannenbäume, Kugel, Lichter, Bratapfelduft und frohe Gesichter. Freude am Schenken – das Herz wird weit- ich wünsch` euch eine schöne Weihnachtszeit!

Ich wünsche dir, dass dein Weihnachtsfest voller Freude und Liebe ist und das neue Jahr nur positive Überraschungen bringt! Alles Gute zur Weihnachtszeit!

Dieser Kartengruß soll sagen: Viel Freude an den Weihnachtstagen. Und das neue Jahr soll bringen, was zum Glück des Lebens zählt und dazu vor allen Dingen: FRIEDE AUF DER GANZEN WELT!

Weihnachtswünsche bekannter Dichter & Poeten

Weiß sind Türme, Dächer, Zweige, und das Jahr geht auf die Neige, und das schönste Fest ist da!

Theodor Fontane

Bei einer Kerze ist nicht das Wachs wichtig, sondern das Licht.

Antoine Saint-Exupèry

Die besinnlichen Tage zwischen Weihnachten und Neujahr haben schon manchen um die Besinnung gebracht.

Joachim Ringelnatz

Ein frommer Zauber hält mich wieder, anbetend, staunend muss ich stehn; es sinkt auf meine Augenlider ein gold'ner Kindertraum hernieder, ich fühl's - ein Wunder ist geschehn.

Theodor Storm
Es gibt so wunderweiße Nächte

Es gibt so wunderweiße Nächte, drin alle Dinge Silber sind. Da schimmert manchen Stern so lind, als ob er fromme Hirten brächte zu einem neuem Jesuskind. Weit wie mit dichtem Diamantenstaube, bestreut, erscheinen Flur und Flut. Und in die Herzen, traumgemut, steigt ein kapellenloser Glaube, der leise seine Wunder tut.

Rainer Maria Rilke
Der Stern

Hätt' einer auch fast mehr Verstand als wie die drei Weisen aus Morgenland und ließe sich dünken, er wäre wohl nie dem Sternlein nachgereist, wie sie; dennoch, wenn nun das Weihnachtsfest seine Lichtlein wonniglich scheinen lässt, fällt auch auf sein verständig Gesicht, er mag es merken oder nicht, ein freundlicher Strahl des Wundersternes von dazumal.

Wilhelm Busch
Weihnachten

Liebeläutend zieht durch Kerzenhelle, mild, wie Wälderduft, die Weihnachtszeit, und ein schlichtes Glück streut auf die Schwelle schöne Blumen der Vergangenheit. Hand schmiegt sich an Hand im engen Kreise, und das alte Lied von Gott und Christ bebt durch Seelen und verkündet leise, dass die kleinste Welt die größte ist.

Joachim Ringelnatz
Advent

Es treibt der Wind im Winterwalde die Flockenherde wie ein Hirt und manche Tanne ahnt wie balde sie fromm und lichterheilig wird. Und lauscht hinaus: den weißen Wegen streckt sie die Zweige hin - bereit und wehrt dem Wind und wächst entgegen der einen Nacht der Herrlichkeit.

Rainer Maria Rilke